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RICHARD BARGEL & DEAD SLOW STAMPEDE - It`s Crap

GRAMMY WINNER 2014, CHARLIE MUSSELWHITE: ……Mail....

Hey Richard,

….. I got the copies of the CD in the mail. Thanks a lot. I like the tune and it sounds fine.

GRAMMY WINNER 2014, CHARLIE MUSSELWHITE: ……Mail....

Hey Richard,
….. I got the copies of the CD in the mail. Thanks a lot. I like the tune and it sounds fine. Nice production. I hope it gets the critics award. It deserves to. Bye for now, your pal, 

Charlie Musselwhite

 

MUSIKCIRKUS-MAGAZIN 2014

...ein exzellenter Songwriter ist er schon immer gewesen..... Mit „It`s Crap“ legt er eine selbstbewusste Produktion vor, die seine exponierte Stellung in der internationalen Musikszene als Künstler mit hoher Ausdruckskraft untermauert. …..mit „IT`S CRAP“ hat Richard Bargel ein klasse Bluesalbum aufgenommen, dass vor allem auch durch seine klangliche Produktion zu bestechen weiß.

 


ROCKS-CLASSIC ROCK MAGAZIN 2014

...bringt das Kölner Blues-Urgestein Bargel mit seiner neuen Band ein Werk von ganz großer Qualität auf den Markt. Die Produktion glänzt nicht nur durch seine stets ehrliche und tief empfundene Songkunst, sondern vor allem durch die außergewöhnliche Klangwärme und Transparenz der Aufnahme. Bargels sonore Stimme wirkte nie greifbarer, seine elegante Dobro ging noch nie so nachhaltig unter die Haut. „It´s Crap!“ ist also trotz des Titels gewiss kein billiger Ramsch, sondern eindeutig Edelware.

 


JAZZ THING MAGAZIN 2014

...Charlie Musselwhite harpt Melancholisches oder lässt die Fetzen fliegen. Freddy Koella tanzt anderswo mit Mandoline oder Fiddle. Mit Humor, Ironie und Melancholie unterfüttert Bargel seine Lieder und wenn er mal einen Traditional covert, im Duo mit Koella, dann klingt´s wie das eigenes Material.

 


WASSERPRAWDA.de 2014

...solch deftige Songs bekommt man heutzutage nur noch selten zu hören. Und so kann man auch die Kollegen verstehen, die Randy Newmann als Vergleich heran ziehen...CD des Monats!

 


ARTPHÖNIX-Vinyl 2014

...und man staunt über ein Album, das schon allein wegen seiner kritischen und bissig ironischen Texte, aber auch durch eine musikalische Viefalt, überrascht. Mit „It´s Crap!“ zeigt sich Richard Bargel einmal mehr als großartiger Sänger, er berührt seine Zuhörer mit emotionaler Musik... kommt ganz besonders die exzellente Aufnahmequalität zum Ausdruck, die diese Platte zu einem Highlight in der ohnehin hochwertigen Diskografie dieses Mannes macht.

 


GÄSTELISTE.de 2014

...so kommt er auf seinem neuesten Werk wesentlich glaubwürdiger und souveräner rüber, als so mancher Kollege...musikalisch weiss der Veteran des Genres das Ganze mit einer Vielzahl von Zutaten zu unterlegen, die ihn als vielseitigen Kompositeur wie versierten Musikanten zeigen, dem es nicht etwa um die sklavische Klischeetreue geht, sondern darum, musikalische Geschichten zu erzählen und Spaß dabei zu haben (bzw. zu vermitteln)...so sollten Scheiben aus der Blues-Ecke eigentlich öfter angelegt sein.

 


DA CAPO-Schallplatten 2014

...hier liegt das reife Werk eines ausgereifeten Künstlers vor. Hier kommen alle Facetten, die Bargel seit 40 Jahren so auszeichnen, voll zum Tragen...fast könnte man sagen, Bargel sei der Rilke der Musik. Sein Gesang dringt tief in die Seele und provoziert eine anheimelnde Melancholie. Die Wärme seiner Stimme bildet eine perfekte Symbiose mit dem Banjo, dass er auch noch selber spielt...bissig, fast schon bösartig sind die Lyrics und giftig die Musik...aber so muss es sein...dies ist Musik, die beim Bügeln durchaus zu Brandflecken führen kann...diese Platte ist ein klangtechnisches Juwel.

 


KÖLNER ILLUSTRIERTE 2014

...„It´s Crap!“ ist ein sehr inspirierendes Album...Bargels Songwriting ist besser denn je und seine Gesangsperformance locker und souverän...


JAZZ THING MAGAZIN 2014

...ein wunderbares, gefühlvolles und zugleich variantenreiches Album...die Songtexte sind es durchgängig wert, bewusst wahrgenommen zu werden...da ist schon eine bemerkenswerte Blues-Lyrik dabei...


ROCKTIMES.de 2014

...ein wunderbares, gefühlvolles und zugleich variantenreiches Album...die Songtexte sind es durchgängig wert, bewusst wahrgenommen zu werden...da ist schon eine bemerkenswerte Blues-Lyrik dabei...

 

KÖLNER STADTANZEIGER 2014

...wechseln sich Up-Tempo-Nummern ab mit düsteren Songs, wie „Lady Of The Black Bamboo“, bei denen man meint, Nick Cave müsse jeden Augenblick um die Ecke schleichen.

 

GLITTERHOUSE  2014

...und gefällt ausgezeichnet! ....er hat eine schöne angerauht-warme, wettergegerbte tiefe Stimme...oft herrlich feinfühlig, filigran akustische Slide, erstklassige Dobro oder Mandolie... die Musik hat eine Menge Feeling und Seele...gutes Songwriting zudem, manches ist gar ziemlich eingängig. Empfehlung!

 

ECLIPSED-Rock Magazin 2014

...spielt nun mit einer eigenen Band ein stimmungsvolles Album ein, das sich zwischen Americana im Stil von Ry Cooder, Countryblues und unaufdringlichen Bluesrock- Nummern bewegt. Dabei überzeugen besonders sein Gesang und die intime Atmosphäre, die zwar Viel Individualität transportieren, aber dennoch stark an den Roots-Blues erinnern...

 


HOOKED ON MUSIC.de 2014

...schlängelt sich mit gleißender Dobro-Slide und sonorer Bassstimme durch akustische Arrangements, die gleichsam den Schlamm des Mississippi-Delta aufquirlen, im heißen Sand der Wüstenregion von Texas und New Mexiko waten oder das bunte Treiben einer Stadt wie New Orleans mit verspiegelter Sonnenbrille genießen...der knorrige Bargel, der sich in seinen pfiffigen Texten als genervter Nörgler, ätzender Zyniker, amüsanter Giftspritzer und liebenswerter Kauz darstellt, entspricht dabei mit seiner roots-getränkten Mixtur eher einem grobkörnigen Schwarzweissbild als einem scharf konturiertem Farbfoto. Das macht richtig Laune, ist im Stande aufwallende Gemüter zu beruhigen, ohne einschläfernd zu wirken...

 

DA CAPO-Schallplatten

..........die Aufnahmen entstanden  Anfang Juli 2013 durch Wolfgang Feder  im „Altes Pfandhaus“ Köln. Mix & Master im Tonstudio Feder in Köln, Deutschland.Metal Mastering durch Günter Pauler bei Pauler Acoustics, Northeim

Nein die Platte ist kein Dreck, auch wenn es der Titel so behauptet. Ganz im Gegenteil. Hier liegt das Werk eines ausgereiften Künstlers vor und die 40 jährige Berufserfahrung kommen hier voll zum Tragen.

Ebenfalls als Gast mit dabei : Freddy Koella (Violine), ein langjähriger Mitstreiter von Willy DeVille.

Und weil wir gerade bei den großen Namen sind: Bei „Its Crap“ und „Devils Bar-B-Que“ bläst sich Charlie Musselwhite, der vor ein paar Tagen den begehrten Grammy gewonnen hat, den Blues von der vernarbten Seele.

Toningenieur Wolfgang Feder sorgt füt einen Hammer-Sound. Diese Platte ist ein klangtechnisches Juwel.