Tonaufnahmen zu einen neuen Projekt mit Wolfgang Bernreuther,der die original Saz von Alex Wiska ( Alex Oriental Experience ) spielt.
Eine besondere Freude waren für mich die Schlagzeugaufnahmen mit Manni von Bohr & Ufo Walter, beide Musiker der – Alex Oriental Experience – Originalbesetzung.
Danke an Ralf Metz für die Unterstützung bei den Basic Tracks.
Anfang Februar werden noch einige Aufnahmen mit Tommy Gedon ( Gitarre ) stattfinden. Der Titel wird auf einem neuen Sampler als LP / CD beim Kölner Label Meyer Records erscheinen.
Out now ! Wiederauflage der Richard Bargel LP – Blue Steel – von 1977 . Das Album erscheint in einer Auflage für LP und CD. Die Platte wurde hier im Studio von den original Analogbändern überspielt und remastered. Erscheinungsdatum it der 02.12. CD / 09.12.2016 LP. Die Platte ist bei ab sofort bei den einschlägigen Händlern erhältlich.
Rezensionen:
Vinyl Magazin 2017
Als im März des Jahres 1977 im Kölner „Tonstudio am Dom” ein eher ungewöhnlicher Bluesmusiker ( weiß, deutsch ) mit Namen Richard Bargel ein Album für des Label Ornament Records von Blues Promotor Ziggy Christman (bekannt eigentlich für seine Produktionen mit ausschließlich schwarzen Blueskünstlern ) aufnimmt, kann noch niemand ahnen, dass „Blue Steel” einschlagen wird wie eine Bombe und im Laufe der Zeit zum Kultobjekt und begehrten Sammlerstück werden würde. Auf der Platte sind nur Richard Bargel, seine Slidegitarre und eine Mundharmonika, gespielt vom 2005 verstorbenem Jack Goodfellow, zu hören, und dennoch wird die Aufnahme nie langweilig. Das ist vor allem das Verdienst – selbstverständlich – des Hauptakteurs, der unglaublich in seiner Musik aufgeht und sie hörbar lebt. Am besten nachvollziehbar dürfte das im Opener „Fishing Blues” werden, einer schmissigen, fast schon lustig anmutenden Nummer ( genau so selbstironisch kommt „I got so ugly” rüber); doch auch der gleich darauf folgende „Empire State Express” lässt keinen Zweifel an der Hingabe des Blues Barden aufkommen. So authentisch und glaubhaft hat wohl vor Bargel noch kein deutscher Musiker Blues vorgetragen. Auch die Kritiker überschlagen sich geradezu mit Lobpreisungen – vom Hessischen Rundfunk wird Bargel dann auch gleich der Beiname „Bottleneck Giant” verliehen. Nun ist „Blue Steel” endlich wieder auf Vinyl erhältlich und zwar dank des umtriebigen Meyer-Records-Labels. Das ist ein kleines Wunder, denn die originalen Masterbänder standen laut Meyer Records kurz vor dem Zerfall, und nur durch die erstklassige Arbeit des Toningenieurs Wolfgang Feder vom Tonstudio Feder in Köln wurde es möglich, die Bänder vor der endgültigen Zerstörung zu digitalisieren und so vor dem Untergang zu bewahren. Ein behutsames und doch effektives Remastering gibt der Aufnahme in der hier vorliegenden Form ein gehöriges Maß an Frische und Glanz mit – perfekt gemacht! Ich bin sicher, dass diese Aufnahme in der Meyer-Records-Fassung viele neue Fans gewinnen wird.
# Intimer und dennoch schmissiger Minimal-Blues mit extrem authentischer Atmosphäre – liebevoll aufgemacht und klanglich hervorragend.
Colored Rain
1977 erscheint seine erste LP „BLUE STEEL“ auf Ornament Records, die mittlerweile zu einer der begehrtesten Raritäten unter Blueskennern hierzulande gilt. Im gleichen Jahr zieht er für 5 Jahre nach Südfrankreich (Montpellier). Dort tritt er bei den internationalen Jazz Festivals in Nimes und Grande Motte auf. Außerdem tritt er in französischen Radio- und Fernsehsendungen auf und gibt Konzerte mit Sugar Blue, Memphis Slimund Miriam Makeba. Im Goethe Institut in Montpellier etabliert er ein Puppentheater und inszeniert mehrere Aufführungen.
Richard Bargel – Blue Steel
great copy of mega rare German private release from 1977 with laminated front cover – best freak krautblues album of all times by RICHARD BARGEL on guitar and slide guitar & harp player JACK GOODFELLOW – this ain’t no boring hootchie cootchie blues, this is reefer madness of the highest order, acoustic psychblues with fantastic mainly self-penned songs & crazy lyrics………this guy has a voice that would make the devil become afraid………would call these two hardcore hippies a kind of krautish MOJO NIXON & SKID ROPPER………rare as hell!!!
Meyer Records
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musik- und Kunstfreunde, es ist erst ein paar Wochen her – ich kam gerade von den Inseln – da besuchte ich meinen alten Weggefährten Richard. Wir saßen wie so oft in seiner gemütlichen Küche, sprachen über dies und das, und erinnerten wie wir vor jetzt zehn Jahren das erste gemeinsame Projekt auf den Weg brachten. („Bones“, Meyer Records MR 151CD+152 LP). Eigentlich geplant aber war schon in 2006 eine Neuauflage seines legendären 1977er Albums „Blue Steel“. Übrigens auch mein erstes Richard Bargel-Blues-Album – ich hatte es in den achtziger Jahren mit einer (leider nicht mir gewidmeten) Signatur versehen erstanden. Second hand übrigens, was heute nicht mehr nötig wäre, weil alle unsere VÖ’s von Richard Bargel auch signiert bei „Da capo“ und „JPC“ im online-Versand erhältlich sind. Nun, jetzt kommts: wir bringen das bei Sammlern so begehrte Kult-Objekt in einer sorgfältig von den Original-Analogbändern remasterten Neupressung auf Vinyl und erstmals auch auf CD heraus. Ziggy Christmann, Co-Produzent und Labelinhaber vom früherem „Ornament Record-label“ hatte die Tapes verwahrt und mit großem Können hat Wolfgang Feder der Guru unter den Tontechnikern, diese durch Aufbacken! im Spezialofen noch einmal zur Überspielung aktivieren können, bevor die alterungsbedingt abgelöste Magnetschicht eine Restaurierung nicht mehr möglich gemacht hätte. Hut ab! Unser Vertrieb Rough Trade wird die Platte Ende November in die Läden bringen.
Originalaufnahmen: Richard Bargel: Blue Steel rec. March 3 + 4, 1977 at „Tonstudio am Dom“, Cologne, Germany . Richard Bargel, voc, slide g, Jack Goodfellow, voc. Produced by Richard Bargel & Siegfried A. Christmann
Kritiken
Er gehört zu den hervorragenden Blueser unserer Nation. Richard Bargel ist nicht nur Singer, Songwriter, Komponist, Gitarrist sondern auch Buchautor und Schauspieler. Ein Hans Dampf in allen Gassen. Von 1992 bis 2000 hat er in Köln die einzigartige, wöchentliche Show Talking Blues veranstaltet, die er zusammen mit Christian Rannenberg moderierte. Unter vielen finanziellen Schwierigkeiten hat er es jahrelang geschafft Blueser aus dem In- und Ausland zu einer Blues-Talk-Runde einzuladen. Und Musik gemacht wurde natürlich auch. 1977 erschien seine erste eigene LP „Blue Steel“. Das Teil war natürlich total ausverkauft und über diverse Verkaufskanäle, wegen ihrer guten Qualität, nur zu einem höheren Geldbetrag erschwinglich. Nachdem Richard des öfteren von Fans drauf angesprochen wurde ob es eine Wiederveröffentlichung geben wird, ist es jetzt gelungen in Zusammenarbeit mit Meyer Records aus Köln eine Neuauflage als LP und CD heraus zu bringen.Mich freut es natürlich auch, denn das Teil fehlt auch in meiner Sammlung. Und was soll ich sagen. Hier hört man den Richard mit urigem, originalem Blues in akustischer Form vom allerfeinsten. Er ist für mich einer der schwärzesten ( nicht nur weil er auch so gekleidet ist ) Blueser hierzulande und braucht sich nicht hinter den Künstlern aus dem Staaten zu verstecken. Wenn man den Titeln, überwiegend Eigenkompositionen, lauscht kommt das Gefühl auf hier sitzt einer auf der Veranda oder in einem Jukejoint in den Staaten. Jeder Titel ein Genuss. Und auch Bluespuristen haben hier keinen Grund etwas auszusetzen. Richard Bargel wäre der richtige um Deutschland bei der internationalen Blues Challenge zu vertreten.
Eine unbedingt Kaufempfehlung von mir.
Vinyl Magazin 2017
Als im März des Jahres 1977 im Kölner „Tonstudio am Dom” ein eher ungewöhnlicher Bluesmusiker ( weiß, deutsch ) mit Namen Richard Bargel ein Album für des Label Ornament Records von Blues Promotor Ziggy Christman (bekannt eigentlich für seine Produktionen mit ausschließlich schwarzen Blueskünstlern ) aufnimmt, kann noch niemand ahnen, dass „Blue Steel” einschlagen wird wie eine Bombe und im Laufe der Zeit zum Kultobjekt und begehrten Sammlerstück werden würde. Auf der Platte sind nur Richard Bargel, seine Slidegitarre und eine Mundharmonika, gespielt vom 2005 verstorbenem Jack Goodfellow, zu hören, und dennoch wird die Aufnahme nie langweilig. Das ist vor allem das Verdienst – selbstverständlich – des Hauptakteurs, der unglaublich in seiner Musik aufgeht und sie hörbar lebt. Am besten nachvollziehbar dürfte das im Opener „Fishing Blues” werden, einer schmissigen, fast schon lustig anmutenden Nummer ( genau so selbstironisch kommt „I got so ugly” rüber); doch auch der gleich darauf folgende „Empire State Express” lässt keinen Zweifel an der Hingabe des Blues Barden aufkommen. So authentisch und glaubhaft hat wohl vor Bargel noch kein deutscher Musiker Blues vorgetragen. Auch die Kritiker überschlagen sich geradezu mit Lobpreisungen – vom Hessischen Rundfunk wird Bargel dann auch gleich der Beiname „Bottleneck Giant” verliehen. Nun ist „Blue Steel” endlich wieder auf Vinyl erhältlich und zwar dank des umtriebigen Meyer-Records-Labels. Das ist ein kleines Wunder, denn die originalen Masterbänder standen laut Meyer Records kurz vor dem Zerfall, und nur durch die erstklassige Arbeit des Toningenieurs Wolfgang Feder vom Tonstudio Feder in Köln wurde es möglich, die Bänder vor der endgültigen Zerstörung zu digitalisieren und so vor dem Untergang zu bewahren. Ein behutsames und doch effektives Remastering gibt der Aufnahme in der hier vorliegenden Form ein gehöriges Maß an Frische und Glanz mit – perfekt gemacht! Ich bin sicher, dass diese Aufnahme in der Meyer-Records-Fassung viele neue Fans gewinnen wird.
Intimer und dennoch schmissiger Minimal-Blues mit extrem authentischer Atmosphäre – liebevoll aufgemacht und klanglich hervorragend.
DA CAPO RECORDS Highlight de Monats
Treue Kunden haben bestimmt schon die eine oder andere Platte von Richard Bargel im Regal stehen. Jetzt wurde endlich bei Meyer Records das unter Sammlern hoch begehrte Debüt Album der deutschen Blues-Legende aus dem Jahr 1977 neu aufgelegt. „Blue Steel bietet energischen und eindringlichen Blues, getragen von Bargels unvergleichlicher Stimme und seinem grandiosen Gitarrenspiel, das eine perfekte Symbiose mit Jack Goodfellows Mundharmonika eingeht.
Die Wiederauflage ist klanglich vom allerfeinsten und exclusiv bei Da capo gibt es eine kleine Stückzahl von handsignierten Exemplaren.
Vincent Abbate
DIE NOTE SEHR GUT … erhielt die Neuauflage meiner ersten LP „Blue Steel“ (MeyerRecords/Vertrieb Rough Trade) von Vincent Abbate, Platten-Rezensent des Magazins ROCKS. Und so erschien sie auch direkt an erster Stelle auf der Seite mit den Neuerscheinungen! Weil dies so schön ist, habe ich für euch die Kritik beigefügt: PLATTENDEBUT DER KULTFIGUR Früher war alles anders: Den Blues gab es nicht wie heute in jedem Kaff und in jedem Kulturzentrum zu hören. Als „Blue Steel“ 1977 erschien, war diese Musik in der Bundesrepublik noch recht exotisch. Und Richard Bargel, als Westdeutscher, der sich dem ursprünglichen Bottleneck-Blues aus dem Mississippi-Delta verschrieben hatte, war selbst Exot. Die Archivfotos vom damaligen Straßenkünstler im CD-Inneren (sowie in der hübschen Vinyl-Ausgabe) belegen dies eindrucksvoll. Vierzig Jahre später überrollen einen die zwölf Titel der Originalausgabe mit einer wilden, ungestümen Energie, die von dem flinken Gitarrenspiel und der grölenden Stimme des meist solo auftretenden Protagonisten ausgeht. Blueshelden wie Son House und Bukka White waren im Bewusstsein des Kölners sicherlich noch stark verankert, einen gewissen Folksänger aus Minnesota muss er aber auch schon mal gehört haben. Bargels Ansehen als Urgestein des deutschen Blues kann diese willkommene Neuauflage nur steigern, zumal die remasterten Aufnahmen in Sachen Klangqualität nichts zu wünschen übrig lassen.
Meyer Records
40 Jahre nach der längst vergriffe. nen Erstveröffentlichung hat sich Werner Meyer (Meyer Records) daran gewagt, die Originalbänder von „Blue Steel“ behutsam zu restaurieren und klanglich auf das heute mögliche Niveau heben zu lassen. Klugerweise wurde der Charakter der Platte dabei keineswegs so verändert, dass der Eindruck entstehen könnte, es mit einer aktuellen Einspielung zu tun zu ha-ben. Zudem ist die 18o- Gramm-Vi-nylscheibe plan und knackfrei.
Bargel, einer der anerkanntesten deutschen Blueser, legte hier den Grundstein für seine Karriere. Was 1977 wegen seiner Frische und Originalität beeindruckte, hat bis heute nichts an Charme und Klasse verloren. Die zwölf Titel, nur mit Bargels vorzüglichem Gitarrenspiel
STEREO | Magazin für HiFi, High End & Musik
40 Jahre nach der längst vergriffenen Erstveröffentlichung hat sich Werner Meyer (Meyer Records) daran gewagt, die Originalbänder von „Blue Steel“ behutsam zu restaurieren und klanglich auf das heute mögliche Niveau heben zu lassen. Klugerweise wurde der Charakter der Platte dabei keineswegs so verändert, dass der Eindruck entstehen könnte, es mit einer aktuellen Einspielung zu tun zu haben. Zudem ist die 18o- Gramm-Vi-nylscheibe plan und knackfrei.
Bargel, einer der anerkanntesten deutschen Blueser, legte hier den Grundstein für seine Karriere. Was 1977 wegen seiner Frische und Originalität beeindruckte, hat bis heute nichts an Charme und Klasse verloren. Die zwölf Titel, nur mit Bargels vorzüglichem Gitarrenspiel und seiner wandlungsfähigen Stimme sowie der Mundharmonika von Jack Goodfellow eingespielt, begeistern und amüsieren durchweg.
Slidemaster Bargel bringt seine Spielfreude ungebremst ‚rüber und bietet einen Gegenbeweis zur gängigen These, dass helle Hautfarbe, deutsche Herkunft und Blues nicht zusammengehen.
Drum-tracking mit der Jürgen Zeltinger Band. Ein Urgestein der Kölner Rockmusikszene.
Eingespielt wurden die Drum Tracks von 12 Titeln für die neue CD – Endgültig – .
Mein besonderer Dank geht an Robbie Vondenhoff ( Drums ) für die phantastische Zusammenarbeit. Aufgenommen wurden die Titel: 18 Jahr, Biker, Entzug, Erfunge, FC, Hypo, Rock & Roll, Sozialamt, Speedy, Unverjesse, Wo ist Gott, Worüm.
Überspielung und Remastering der äußerst seltenen und bei Sammlern sehr begehrten LP – BLUE STEEL – von Richard Bargel.
Durch glückliche Umstände existierte noch das original Mastertape aus 1977, das allerdings auf Grund des Alters in sehr schlechtem Zustand war. Trotzdem gelang es, nach einer Wärmebehandlung das Band in hoher Qualität zu überspielen.
Einer der ungewöhnlichsten Gigs die ich im Laufe der Jahre erleben durfte, fand Mitte August in Köln statt. Genauer gesagt im Kölner Dom. Das Projekt mit dem Namen SilentMOD fand an 3 Tagen vom 18.08.- 20.08.2016 in der Zeit von 22:00 – 02:00 Uhr statt.
Angefragt hatte das Kölner Trio Blank & Jones die einen Leiter für die tontechnische Organisation dieses Events suchten. Die technischen Anforderungen waren eine ernste Herausforderung, da die durchschnittliche Hallzeit im Dom ca.10 Sekunden beträgt. Während des Tages sollte der normale Publikumsverkehr innerhalb des Domes ungestört weitergehen. Die mit der Umsetzung beauftragte Fa. Jordans und Hompesch unter der Leitung von Frank Hompesch lösten diese Aufgabe hervorragend. Danke für die wirklich tolle Zusammenarbeit.
Drei Nächte mit mehr als 50.000 Besuchern aus ganz Deutschland und einer künstlerischen Darstellung bestehend aus Musik, Licht, Duft, Laser, Roboter Installationen ergaben eine Vorstellung, die nicht so leicht zu toppen sein wird.
Mein besonderer Dank geht an Blank & Jones und an Andreas Kaufhold, für das in mich gesetzte Vertrauen, diese ungewöhnliche Aufgabe erfolgreich lösen zu können.
Kleiner Ausschnitt vom Tag 2 01:30 Uhrvon l>r Wolfgang Feder, Andreas Kaufhold, Jasper Jones, Piet Blank
Die neue LP / CD Wolfgang Bernreuther`s NEW EXPERIENCE ist gerade aus dem Presswerk angekommen.
Es war ein harter, langer Process, aber dank der Hilfe vieler guter und höchst motivierter Musiker haben wir es am Ende doch geschafft.
Das Ergebnis ist eine LP / CD mit 12 Titeln, die wirklich Spass macht, sehr abwechslungsreich ist und auch beim zweiten anhören niemals langweilig wird.
Wir sind mal gespannt auf die ersten Reaktionen.
Wolfgang Bernreuther: Gesang, Gitarre, Dobro, Saz Ralf Metz , Gitarre, Bass Thomas Gedon ,Gitarre Dennis Kleiman ,Gitarre Robert Seitz : Keyboard Caro Born, Percussion Rudi Bayer: Bass Werner Steinhauser: Drums Willem Beuss: Keyboard Till Brandt: Bass Harry Hirschmann: Bass
Tonaufnahmen mit der Kölner Band PAPALLAPAP . Eingespielt wurden neue Titel für die kommende Session 2016 / 17. Papallapap besteht aus Rafael Sauer – Gesang, Ralf Metz – Gitarre, Jan Uwe Leisse – Bass, Guido Hendrichs – Keyboards, Ralph Schläger – Drums.
Die neue CD von Bernhard Broich, Gitarre und Klemens Salz, Querflöte, ist fertig und wird am 27.05.2016 erscheinen. Titel der CD: ZEITTRÄUME. In einer Bearbeitung der beiden Musiker erscheinen Titel von Fernando Sor, Ernesto Julior Nazaret, Ludwig van Beethoven und anderen.
Bernhard Broich studierte an der Folkwang-hochschule in Essen und unterrichtet an verschiedenen Musikschulen im Rhein–Siegkreis. Klemens Salz studierte an der Musikhochschule Dettmold und unterrichtet an der Musikschule der Stadt Sankt Augustin.
Tonaufnahmen mit Frank Fabry ( Vocals ) und Tom Redmann (Gitarre). Mehr Infos zu Frank Fabry unter: www.frankfabry.de Ein sehr schönes Beispiel der Aufnahmen gibt es bei YouTube , mit freundlicher Genehmigung der Musiker.